Google Search Console mit Google Analytics verbinden

KIra – Deine intelligente KI SEO Assistentin für FreelancerKiRa, welchen Sinn macht es bzw. welche Vorteile hat es die Website in der Google Analytics Property mit der Google Search Console zu verbinden?

Es macht enorm viel Sinn und bietet erhebliche Vorteile, die Google Search Console (GSC) und Google Analytics (GA4) miteinander zu verknüpfen! Es ist eine der grundlegendsten Empfehlungen für jede Website.

Gründe und Vorteile der Verbindung Google Search Console ⇔ Google Analytics

1. Datenintegration und Ganzheitliche Sichtweise

  • Zusammenführung von Such- und Nutzerdaten:
    • GSC zeigt dir, wie Nutzer deine Website finden: Keywords, Impressionen, Klicks, Klickrate (CTR), Positionen in der Google Suche. Es ist primär ein „Pre-Click“-Tool.
    • GA4 zeigt dir, was Nutzer auf deiner Website tun, nachdem sie angeklickt haben: Verweildauer, Absprungrate, besuchte Seiten, Conversions, Nutzerverhalten. Es ist ein „Post-Click“-Tool.
    • Durch die Verknüpfung kannst du diese beiden Datensätze im Google Analytics Interface nebeneinander betrachten. Du siehst nicht nur, über welche Keywords Nutzer auf deine Seite kommen (GSC-Daten), sondern auch, wie sie sich danach verhalten (GA4-Daten).

2. Verbesserte Berichte in Google Analytics 4

Nach der Verknüpfung erscheinen in GA4 neue Berichte, die GSC-Daten integrieren:

  • Organic Search Traffic Report: Dieser Bericht zeigt dir nicht nur den organischen Traffic aus der Google Suche (wie auch ohne Verknüpfung), sondern reichert ihn mit zusätzlichen GSC-Metriken wie Klicks, Impressionen und der durchschnittlichen Position an.
  • Queries Report: Dies ist ein Highlight! Du siehst direkt in GA4, welche Suchanfragen (Keywords) Nutzer eingegeben haben, um auf deine Website zu gelangen. Dies war früher in der GSC allein verfügbar und ist für SEO-Analysen unerlässlich. Du kannst dann direkt sehen, welche Keywords Traffic bringen und wie sich dieser Traffic auf der Seite verhält.

3. Effizientere SEO-Analyse

  • Keyword-Performance mit Nutzerverhalten verknüpfen: Du kannst herausfinden, welche Keywords nicht nur Klicks generieren, sondern auch zu wertvollen Aktionen (Conversions, lange Verweildauer, etc.) auf deiner Website führen. Ein Keyword mag viele Klicks bringen, aber wenn diese Nutzer sofort abspringen, ist es vielleicht nicht so wertvoll wie ein Keyword mit weniger Klicks, aber hoher Conversion-Rate.
  • Identifizierung von Content-Lücken und -Chancen: Durch die Analyse der Suchanfragen in GA4 (via GSC-Integration) kannst du neue Themen für Blogposts oder Seiten identifizieren, für die du bereits Impressionen erhältst, aber noch nicht gut rankst.
  • Analyse von Landing Pages: Du siehst, welche deiner Landing Pages am besten über organische Suche performen und wie Nutzer auf diesen Seiten interagieren.

4. Bessere Entscheidungsfindung

  • Fundierte Strategieentwicklung: Die Kombination beider Datenquellen ermöglicht es dir, fundiertere Entscheidungen bezüglich deiner SEO-, Content- und Marketingstrategien zu treffen. Du verstehst besser, was deine Zielgruppe sucht und wie sie mit deinem Angebot interagiert.
  • Messung des ROI von SEO: Indem du siehst, wie organische Suchanfragen letztendlich zu Conversions führen, kannst du den Return on Investment deiner SEO-Bemühungen besser nachvollziehen.

5. Bequemlichkeit und Zeitersparnis

  • Zentralisierte Datenanalyse: Anstatt ständig zwischen GSC und GA4 hin- und herzuwechseln, hast du viele wichtige Kennzahlen an einem Ort.
  • Automatische Updates: Die Daten fließen automatisch in die entsprechenden Berichte, sobald die Verknüpfung einmal eingerichtet ist.

Also:

Die Verknüpfung von Google Search Console und Google Analytics 4 ist kein „Kann“, sondern ein „Muss“ für jeden, der seine Website ernsthaft optimieren möchte. Sie schließt die Lücke zwischen dem, was vor dem Klick in der Google Suche passiert, und dem, was nach dem Klick auf deiner Website geschieht, und liefert dir eine unverzichtbare 360-Grad-Sicht auf deine Online-Performance.

Google Search Console mit Google Analytics verbinden – so geht’s

Ok, und wie muss ich vorgehen um die Google Search Console mit Google Analytics zu verbinden?

Großartig, die Verbindung von Google Search Console (GSC) und Google Analytics 4 (GA4) ist ein wichtiger Schritt! Der Prozess ist recht unkompliziert und wird direkt in Google Analytics vorgenommen.

Hier ist deine Schritt-für-Schritt-Anleitung:

Voraussetzungen

Bevor du beginnst, stelle sicher, dass folgende Punkte erfüllt sind:

  1. Beide Properties eingerichtet:
    • Deine Website muss bereits erfolgreich in der Google Search Console verifiziert sein (egal über welche Methode).
    • Du musst eine Google Analytics 4 (GA4) Property für deine Website eingerichtet und den Tracking-Code korrekt implementiert haben.
  2. Berechtigungen:
    • Du benötigst Bearbeiter- oder Administratorberechtigungen für die Google Analytics 4 Property.
    • Du benötigst Inhaber-Berechtigungen (oder mindestens „Volle Berechtigungen“) für die entsprechende Google Search Console Property.
  3. Gleiches Google-Konto: Ideal ist es, wenn du für beide Tools dasselbe Google-Konto verwendest. Es ist nicht zwingend notwendig, aber es vereinfacht die Berechtigungsverwaltung. Wenn du unterschiedliche Konten nutzt, muss das GA4-Admin-Konto Zugriff auf die GSC-Property haben (was manuell in der GSC unter „Einstellungen“ > „Nutzer und Berechtigungen“ hinzugefügt werden kann).

Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. Melde dich bei Google Analytics 4 an:

  • Gehe zu analytics.google.com und melde dich mit dem Google-Konto an, das die entsprechenden Berechtigungen für deine GA4 Property hat.

2. Navigiere zu den Admin-Einstellungen:

  • Klicke unten links auf das Zahnrad-Symbol (Verwaltung/Admin).

3. Wähle die gewünschte GA4 Property aus:

  • Stelle sicher, dass du in der mittleren Spalte unter „Property“ die korrekte GA4 Property ausgewählt hast, die du mit der Search Console verbinden möchtest.

4. Finde die „Produktschnittstellen“ (Product Links):

  • Scrolle in der Spalte „Property“ (der mittleren) nach unten.
  • Unter der Überschrift „Produktschnittstellen“ (oder „Product Links“) findest du den Eintrag „Search Console-Verknüpfungen“ (oder ähnlich, je nach Spracheinstellung). Klicke darauf.

Google Analytics Produktverknüpfungen

5. Starte den Verknüpfungsprozess:

  • Auf der Seite „Search Console-Verknüpfungen“ siehst du wahrscheinlich noch keine Verknüpfungen. Klicke auf den Button „Verknüpfen“ (oder „Link“).

6. Wähle die Search Console Property aus:

  • Es öffnet sich ein Pop-up-Fenster.
  • Klicke auf „Konten auswählen“ (oder „Choose accounts“).
  • Es erscheint eine Liste der Search Console Properties, für die dein aktuelles Google-Konto Inhaberberechtigungen hat. Wähle die Search Console Property aus, die deiner Website entspricht.
  • Klicke auf „Bestätigen“ (oder „Confirm“).

7. Wähle den Webstream aus:

  • Du kehrst zum vorherigen Pop-up zurück. Unter dem Abschnitt „Webstream auswählen“ wähle den Webstream deiner GA4 Property aus, den du mit der Search Console verbinden möchtest. In den meisten Fällen gibt es nur einen Webstream für eine Website.
  • Klicke auf „Weiter“.

8. Überprüfen und Senden:

  • Überprüfe die Zusammenfassung der Verknüpfung.
  • Klicke auf „Senden“ (oder „Submit“).

Bestätigung und Datenfluss

  • Du solltest eine Bestätigung sehen, dass die Verknüpfung erfolgreich war.
  • Es kann bis zu 24 Stunden dauern, bis die Search Console-Daten in deinen GA4-Berichten erscheinen.
  • Du findest die neuen Berichte in GA4 unter „Berichte“ > „Akquisition“ > „Übersicht“ und dann in den Unterberichten wie „Organische Google-Suchanfragen“ und „Organischer Google-Such-Traffic“.

Das war’s! Deine GSC- und GA4-Daten sind nun miteinander verknüpft, und du hast eine viel mächtigere Grundlage für deine Website-Analyse und SEO-Optimierung.

RankMath - Erweiterte Einstellungen - Canonical URL

In WordPress ist es grundsätzlich kein Problem, wenn ein Beitrag drei Kategorien zugeordnet wird. Es handelt sich dabei nicht um Duplicate Content im klassischen Sinne, wie es Google und andere Suchmaschinen negativ bewerten würden.

Warum es KEIN Duplicate Content ist:

  • Interne Struktur: Wenn du einem Beitrag mehrere Kategorien zuweist, wird der Beitrag nicht mehrfach auf deiner Website gespeichert oder veröffentlicht. Der Beitrag existiert weiterhin nur einmal in deiner WordPress-Datenbank.
  • Archivseiten: Was passiert, ist, dass der Link zum Beitrag auf den Archivseiten der jeweiligen Kategorien angezeigt wird. Beispiel:
    • deine-domain.de/kategorie/kat1/ (zeigt den Beitrag an)
    • deine-domain.de/kategorie/kat2/ (zeigt den Beitrag an)
    • deine-domain.de/kategorie/kat3/ (zeigt den Beitrag an) Aber der Beitrag selbst ist immer derselbe Original-Beitrag unter seiner permalink-URL (z.B. deine-domain.de/mein-beitrag-titel/).
  • Google versteht das: Suchmaschinen wie Google sind sehr gut darin, die interne Struktur von Websites zu verstehen. Sie wissen, dass es sich hierbei um eine organisatorische Logik handelt und nicht um den Versuch, identische Inhalte auf verschiedenen URLs zu platzieren, um das Ranking zu manipulieren. Google sieht, dass der Canonical-Tag (wenn dein WordPress korrekt konfiguriert ist, was bei den meisten Themes und SEO-Plugins der Fall ist) immer auf die Original-Beitrags-URL verweist.

Wann es sinnvoll ist (und wann nicht):

Sinnvoll, um die Auffindbarkeit zu verbessern und die Navigation zu strukturieren:

  • Verbesserte Navigation: Besucher können über verschiedene Wege (Kategorien) zu deinem Beitrag gelangen. Wenn ein Beitrag thematisch wirklich in mehrere Bereiche passt, erleichtert das die Navigation.
  • Breitere Zielgruppe: Wenn dein Beitrag mehrere Aspekte abdeckt, die für unterschiedliche Interessengruppen relevant sind, kannst du sie über die entsprechenden Kategorien ansprechen.
  • SEO-Potenzial (indirekt): Eine gute interne Verlinkung und Struktur kann sich positiv auf die SEO auswirken, da es Google hilft, die Relevanz deines Beitrags für verschiedene Themen zu verstehen.

Potenzielle (kleine) „Probleme“ – aber keine Duplicate Content Strafen:

  • Verwässerung der Kategorie-Relevanz: Wenn du zu viele Kategorien einem Beitrag zuordnest, die nur lose passen, kann es die Relevanz der Kategoriearchivseite verwässern. Eine Kategorie sollte eine klare thematische Einheit bilden.
  • „Kategorien-Spam“: Das willkürliche Zuordnen von sehr vielen Kategorien zu jedem Beitrag ist selten hilfreich und kann die Struktur unübersichtlich machen. Bleibe relevant.
  • Verwirrung für den Nutzer: Wenn der Nutzer nicht klar erkennen kann, warum ein Beitrag in einer bestimmten Kategorie ist, kann das verwirrend wirken.

Beste Praxis:

  1. Wähle die relevanteste Hauptkategorie: Versuche immer, eine Hauptkategorie zu identifizieren, die den Kern deines Beitrags am besten beschreibt.
  2. Nutze Zusatzkategorien sparsam und gezielt: Füge nur weitere Kategorien hinzu, wenn der Beitrag wirklich thematisch stark in diese Bereiche passt und es die Navigation für deine Nutzer sinnvoll verbessert.
  3. Tags nicht vergessen: Für feinere thematische Unterteilungen und spezifische Keywords sind Tags oft besser geeignet als übermäßige Kategorien. Kategorien sind breiter gefasst, Tags spezifischer.
  4. Canonical URLs: Stelle sicher, dass dein WordPress Theme oder dein SEO-Plugin (wie Yoast SEO oder Rank Math) die Canonical URLs korrekt setzt. Diese weisen Suchmaschinen an, welche Version eines Inhalts die „Original“-Version ist. WordPress macht das bei Beiträgen standardmäßig.

Wie prüfe ich in RankMath, ob der Canonical URL richtig gesetzt ist?

Rank Math macht es in der Regel sehr einfach, den Canonical Link zu prüfen und gegebenenfalls anzupassen. Hier sind die wichtigsten Wege, um das zu tun:

1. Im WordPress Editor (Beitrag/Seite bearbeiten)

Dies ist der häufigste und direkteste Weg, um den Canonical Tag für einen spezifischen Beitrag oder eine Seite zu prüfen und zu ändern.

  1. Öffne den Beitrag/die Seite: Gehe in deinem WordPress Dashboard zu „Beiträge“ oder „Seiten“ und öffne den gewünschten Beitrag oder die Seite zum Bearbeiten (im Block-Editor oder klassischen Editor).
  2. Öffne die Rank Math SEO-Einstellungen: Scrolle nach unten zum Rank Math SEO-Meta-Box unterhalb des Inhaltseditors (oder klicke auf das Rank Math Icon in der oberen rechten Ecke, wenn du den Block-Editor nutzt und die Seitenleiste geöffnet ist).
  3. Wechsle zum „Erweitert“ (Advanced) Tab: Innerhalb der Rank Math Einstellungen findest du verschiedene Tabs (General, Advanced, Schema, Social etc.). Klicke auf den Tab „Erweitert“ (oder „Advanced“).
  4. Prüfe das Feld „Kanonische URL“ (Canonical URL): Dort findest du ein Feld namens „Kanonische URL“ oder „Canonical URL“.
    • Standardverhalten: Standardmäßig setzt Rank Math hier die URL des aktuellen Beitrags oder der Seite als selbst-referenzierende Canonical URL. Das ist in den meisten Fällen korrekt und gewünscht.
    • Manuelle Änderung: Wenn du aus irgendeinem Grund eine andere URL als kanonisch festlegen möchtest (was selten der Fall sein sollte und nur bei bewusstem Umgang mit Duplikaten nötig ist), kannst du diese hier manuell eingeben.
  5. Speichern/Aktualisieren: Stelle sicher, dass du den Beitrag oder die Seite aktualisierst, nachdem du Änderungen vorgenommen hast.

RankMath - Erweiterte Einstellungen - Canonical URL

Wichtiger Hinweis: Wenn du den „Erweitert“-Tab nicht siehst, musst du eventuell den „Erweiterten Modus“ in den Rank Math Einstellungen aktivieren: WordPress Dashboard → Rank Math SEO → Dashboard und dort den „Erweiterten Modus“ einschalten.

RankMath - Einschalten erweiterter Modus

2. Im Quellcode der Seite prüfen

Dies ist die zuverlässigste Methode, um zu sehen, was Google tatsächlich sieht.

  1. Öffne die Live-Seite: Gehe zu der betreffenden Seite auf deiner Website (nicht im WordPress Editor).
  2. Zeige den Quellcode an:
    • Rechtsklick > Seitenquelltext anzeigen (oder „Untersuchen“ und dann zum „Elements“ oder „HTML“-Tab navigieren, aber „Seitenquelltext anzeigen“ ist einfacher).
    • Tastenkombination: Strg + U (Windows) oder Cmd + Option + U (macOS).
  3. Suche nach dem Canonical Tag: Im Quellcode suche nach dem Tag, das so aussieht:
    <link rel="canonical" href="https://deine-domain.de/dein-beitrag/" />
    

    Der href-Wert sollte die URL sein, die du als kanonisch definiert hast oder die Rank Math standardmäßig generiert hat.

3. Mit Online-SEO-Tools

Es gibt zahlreiche kostenlose Online-Tools, die schnell den Canonical Tag einer URL überprüfen können:

  • Google Search Console (URL-Prüftool): Das ist die ultimative Quelle, da sie dir direkt anzeigt, wie Google deine Seite sieht und welche URL es als kanonisch ausgewählt hat.
    1. Melde dich in der Google Search Console an.
    2. Gib die URL des Beitrags/der Seite in die Suchleiste oben ein.
    3. Im Ergebnisbericht unter „Seitenindexierung“ (Page indexing) findest du den Abschnitt „Von Google ausgewählte kanonische URL“ (Google-selected canonical). Dies ist die wichtigste Information. Es gibt auch „Vom Nutzer angegebene kanonische URL“ (User-declared canonical), die angibt, was Rank Math oder du gesetzt hast. Im Idealfall stimmen beide überein.
  • Spezielle Canonical Tag Checker Tools: Es gibt viele Websites, die einen schnellen Check anbieten, z.B. SEOptimer Canonical Tag Checker, Sitechecker Canonical Tag Checker, oder SEOTesting Canonical Tag Checker. Du gibst einfach die URL ein, und sie zeigen dir den Canonical Tag an.
  • Browser-Erweiterungen: Viele SEO-Browser-Erweiterungen (z.B. SEO Minion, Ahrefs SEO Toolbar, SEMrush SEO Toolbar) zeigen den Canonical Tag direkt an, wenn du eine Seite besuchst.

Fazit:

Du musst dir keine Sorgen um Duplicate Content machen, wenn du einem Beitrag drei Kategorien zuweist. Es ist eine Standardfunktion von WordPress zur Organisation von Inhalten und wird von Suchmaschinen verstanden. Wichtig ist, dass die Zuordnung thematisch sinnvoll und für den Nutzer nachvollziehbar ist, um eine klare und hilfreiche Navigationsstruktur auf deiner Website zu gewährleisten.

Um zu prüfen, ob der Canonical Link korrekt gesetzt ist, solltest du immer zuerst den Quellcode der Live-Seite überprüfen. Für eine schnellere Überprüfung während des Arbeitens ist das Feld in den Rank Math Einstellungen hilfreich. Um zu sehen, wie Google es wirklich interpretiert, ist die Google Search Console das mächtigste Werkzeug.

Jira als ToDo-Liste nutzen: Mein 3+1 Taskflow für Fokus und Disziplin

Kennst du das?

Du nutzt Microsoft To Do, hast Dutzende Aufgaben, und trotzdem fühlt sich alles an wie ein offenes Baustellenfeld ohne Fokus? So ging’s mir auch – bis wir – GEMINI & I – Jira gezähmt haben.

Ich wollte: Ideen sammeln, drei Aufgaben täglich priorisieren, eine davon erledigen – nicht mehr, nicht weniger.

Aber einfach ist bei Jira bekanntlich selten einfach…

Ein Advisor, im Deutschen oft als Berater bezeichnet, ist eine Person oder Organisation, die Fachwissen, Einblicke und Anleitungen in einem spezifischen Bereich bietet. Dies kann ein breites Spektrum von Fachgebieten umfassen, wie Finanzen, Bildung, Technologie, Recht oder Unternehmensführung. Die Rolle eines Advisors besteht darin, Klienten oder Organisationen dabei zu unterstützen, informierte Entscheidungen zu treffen, Strategien zu entwickeln oder Probleme zu lösen. Advisors nutzen ihre Erfahrung und ihr Wissen, um ihren Klienten maßgeschneiderte Ratschläge und Empfehlungen zu geben, basierend auf den spezifischen Bedürfnissen und Zielen des Klienten. (Quelle: ChatGPT: „Was ist ein Advisor?“

Der XOVI Advisor ist ein intelligenter SEO-Berater: Er liefert maßgeschneiderte Aufgaben und verrät, um welche du dich zuerst kümmern solltest. Jede Aufgabe enthält Hintergrundwissen und Anleitungen, wie die Aufgabe gelöst werden kann.

Gerade für unerfahrene Suchmaschinen-Optimierer ist oftmals der Einstieg eine der größten Hürden. Welche Aufgabe ist wichtig? Welche nicht? Welche Aufgaben sind überhaupt zu erledigen? Hier setzt der XOVI Advisor an.

Zunächst wird mittels der XOVI-Werkzeuge die Website auf ihren technischen Zustand, ihre Inhalte und die SEO-Kompatibilität untersucht. Die Ergebnisse diese fundierten Website-Analyse werden in konkrete, genau auf die Website zugeschnittene Aufgaben übersetzt.

Diese Aufgaben sind ein Mix aus den wichtigen SEO-Maßnahmen und den Ergebnissen der Analyse der Website. Diese Aufgaben sind unterteilt in die Bereiche

  • Basis
  • Technik
  • Inhalt
  • Linkaufbau
  • Wettbewerb
  • Keywords
  • Keyword Recherche
  • Others

und nach Prioritäten geordnet. So wird vermieden, dass schnelle und einfache, aber nicht sehr wichtige Aufgaben zuerst erledigt werden. Jede Aufgabe enthält Problemerläuterungen und eine Anleitung zur Lösung dieser Aufgabe. Hintergrundwissen wird ebenfalls mitgeliefert. Natürlich lassen sich dieser Checkliste eigene Aufgabe hinzufügen.

Diese Checkliste wird übersichtlich ähnlich einem Kanban-Board dargestellt. Die Spalten

  • Offen
  • In Bearbeitung
  • Erledigt

bieten ein praktisches Aufgaben-Management.

XOVI advisor-task

Fazit: ein unglaublich nützliches Tool, das gerade dem SEO-Unerfahrenen eine wertvolle Hilfe und Orientierung im Dschungel der notwendigen SEO-Aufgaben bietet.

WooCommerce

Frage eine Gruppenmitglieds in der Facebook-Gruppe „WordPress-Bistro„:

Im in WordPress eingefügten Shopsystem Woocommerce würde ich gerne den Menüpunkt Angebote hinzufügen, wo man alle aktuelle reduzierten Artikel automatisch angezeigt bekommt. Weiss jemand, wie das geht?

So gehts:

  1. Erstelle ein Produkt oder bearbeite ein bereits erstelltes Produkt: „Produkte > Erstellen“
  2. Vergib zusätzlich zum Produktpreis einen Angebotspreis. Du kannst diesen zeitlich beschränken, es ist optional, Du musst es nicht nutzen. (siehe Abbildung „Angebotspreis“)
  3. Speichere Dein Produkt
  4. Gehe zu Seiten > Erstellen
  5. Gib der Seite einen Titel, zum Beispiel „Angebote“.
  6. Füge in diese Seite lediglich den Text (inklusive der eckigen Klammern) [sale_products] ein. Bei dem Ausdruck handelt es sich um einen so genannten Shortcode, Du findest eine Übersicht der WooCommerce Shortcodes in der Dokumentation.
  7. Speichere und veröffentliche die Seite
  8. Gehe zu Design > Menüs
  9. Im Bereich Seiten wähle die soeben erstellte Seite „Angebote“
  10. Speichere das Menü.
  11. Du hast nun im Menü einen Menüpunkt „Angebote„, bei einem Klick darauf wird eine Seite mit allen derzeit im Angebot befindlichen Produkten geöffnet.

Angebotspreis

Soll die Darstellung in der Seitenleiste erfolgen, kann dafür ein Text-Widget genutzt werden. Auch dort ist lediglich der Shortcode [sale_products] einzufügen

Twitter erfreut sich zunehmender Beliebtheit – diese sechs Twitter-Tipps können den Einstieg erleichtern.

(hth Horst 😉 )

Lade #Videos hoch, um mehr Interaktion zu erzielen

Verwende Videos! Tweets mit verbesserter Sichtbarkeit erhalten mehr Aufmerksamkeit. Wenn Du Videos sinnvoll – zum Beispiel zum Storytelling – nutzt, können Dir diese Tweets helfen, Aufmerksamkeit in Interesse, Interesse in Leads und Leads in Verkäufe zu verwandeln.

So geht’s: Im Browser (https://twitter.com): Klicke einfach auf das Videosymbol unter dem „Was gibt’s Neues“-Feld. Jetzt kannst Du ein Video hochladen.

In der App: Tippe auf das Symbol zum Erstellen eines Tweets unten rechts. Tippe dann auf die Aufnahmetaste, um ein Video aufzunehmen, oder lade ein Video aus dem Fotoalbum deines Geräts hoch. Du kannst auch „live gehen“ – dann twitterst Du ein Video in Echtzeit.

Bindest Du die Adresse eines (zum Beispiel Youtube)-Videos ein, so wird automatisch das Vorschaubild erstellt und die Kurzbeschreibung hinzugefügt. So kannst Du Deine Follower gezielt zu Deinem Youtube-Account führen.

Lade bis zu 4 #Fotos für jeden Tweet hoch

Wusstest du, dass du für jeden Tweet bis zu 4 Fotos hochladen kannst? Nicht nur das, Du kannst bis zu 10 Leute markieren („taggen“) und hast immer noch 140 Zeichen für die Nachricht übrig

Sobald Du ein Foto hochgeladen hast, klickst Du einfach erneut auf das Fotosymbol, um ein anderes Foto auszuwählen. Wenn Du die mobile App von Twitter verwendest, kannst Du die Bilder auch noch ein wenig bearbeiten.

Das optimale Seitenverhältnis für Bilder beträgt 2:1, das Format sollte Querformat  bei 1024px * 512 px sein

Ubrigens: Fotos funktionieren auch für Direktnachrichten!

Suche nach Twitter-#Listen

Twitter-Listen sind eine pures Gold wert, um relevante Tweets zu finden und Twitter-Nutzer anzusprechen. Unter einer Liste versteht man eine benutzerdefinierte Gruppe von Twitter Accounts. Du kannst eigene Listen erstellen oder die Listen anderer Nutzer abonnieren. Wenn du eine Listen-Timeline aufrufst, werden nur die Tweets der Accounts auf dieser Liste angezeigt. Das schafft etwas Übersichtlichkeit – besonders wenn Du Tweets mit unterschiedlichen Interessen folgst.

Leider kannst Du nicht so ohne Weiteres nach Listen suchen, doch Du kannst mit Google nach ihnen suchen. So suchst Du zum Beispiel nach Listen zum Thema Excel:

site:twitter.com  inurl:lists  inurl:members  inurl:excel

Du kannst nun eine eigene Liste erstellen und die gefundenen Personen Deiner Liste hinzufügen. Klicke dazu auf die drei Punkten neben dem „Folgen“-Button und wähle „Den Listen hinzufügen oder daraus entfernen“ Du kannst auch die komplette gefundene Liste abonnieren.

Natürlich kannst Du auch sehen, auf welchen Listen Du dich befindest. Klicke auf deinem Tab Listen auf Mitglied von, um zu sehen, auf welchen Listen du dich befindest

Verwenden Sie spezielle Twitter-#Tastenkombinationen

Lerne die Twitter-Tastaturkürzel kennen und twittere schneller.

Logge dich auf der Twitter Homepage ein, drücke dann die „Shift“ und die „?“ Tasten auf Ihrer Tastatur gleichzeitig. Es öffnet sich eine Liste der Tatstaur-Shortcuts.

Hier ein paar, um zu beginnen:

g + i = Twitter-Listen

g + l = mit „Gefällt mir“ markierte Tweets

n = neuer Tweet

m = Direkte Nachricht

#Analysiere Deine Tweets kostenlos

Twitter Analytics bietet erstaunliche Daten wie durchschnittliche Retweets, Reichweite Ihrer Tweets, einflussreichste Inhalte, Ihr Influencer … und vieles mehr

Während Du in Deinem Twitter-Konto angemeldet bist, klicke auf Dein Profilbild rechts oben und wähle „Analytics“.

Für jeden gesendeten Tweet kann die Anzahl der Impressions, der Interaktionen und die Interaktionsrate verfolgt werden. Das Wissen über die Zielgruppe hilft Tweets relevanter auszurichten

Verwende #Hashtags

Hashtags (diese Rauten, #) dienen als Filter- und Suchbegriffe. Du kannst damit Deine Tweets taggen, damit sie in der Suche besser gefunden werden. Wenn du auf einem öffentlichen Account mit einem Hashtag twitterst, kann jeder, der nach diesem Hashtag sucht, deinen Tweet finden.

Natürlich gibt es auf Twitter noch vieles zu entdecken, es gibt Tools zur Automatisierung, Indexierung, Archivierung…

Weitere Informationsquellen sind zum Beispiel

Bildquelle: Pixabay